8. Mai 2018 in we proudly present

We proudly present:

Thorsten Gawantka

Unter „We proudly present“ möchten wir euch die Autoren unserer neuen Rubrik <code> IT vorstellen. Unsere klugen Köpfe teilen in dieser Rubrik gerne ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit euch. Diese Woche erwartet euch der Beitrag „MicroService Toolbox als Container-Application“ von Thorsten Gawantka.

Damit ihr euch einen ersten Eindruck der Menschen verschaffen könnt, die euch in Zukunft nützliche Tipps und Tricks rund ums Entwickeln und Programmieren mit auf den Weg geben, stellen wir euch heute Thorsten Gawantka, Senior Consultant & Chief Architect der objective partner AG, vor:

Hallo Thorsten, wie hat es bei dir mit dem Entwickeln angefangen?

Hallo. So ganz genau weiß ich das schon gar nicht mehr. Das war mehr ein fließender Übergang. Quasi von Benutzen oder eher Spielen am Computer über „wie repariere ich die Dinge, die ich kaputt gemacht habe“ bis hin zu „da muss doch mehr gehen“.

Und wo liegen heute deine Kernkompetenzen?

Aktuell beschäftige ich mich sehr viel mit Container-Technologien und MicroService-Architekturen. Zudem coache ich meine Kollegen und halte oft als das berühmte „Gummi Huhn“ her, das zuhört und gegebenenfalls die richtigen Fragen stellt.

Welche Themen werden dann wohl zukünftig besonders interessant für dich sein?

Alle Themen rund um Container-Technologien, wie Docker und Kubernetes. Einhergehend damit dann aber auch viele Themen in Sachen Cloud-Native Applikationen und Architekturen.

Dann hoffen wir dort noch einiges von dir zu erfahren. Aber nun kommen wir erstmal zu deinem neusten Artikel. Dieser erscheint diese Woche in unserer Rubrik <code> IT. Worauf dürfen wir uns in diesem Artikel freuen?

Auf einen Abriss darüber, wie die Zukunft von Software aussieht. Selbstverständlich aus unserer Sicht. Und was uns Docker und Co. in Bezug auf Entwicklung und Betrieb, Stichwort DevOps, an Möglichkeiten bieten. Jedoch ohne speziell auf das Thema DevOps einzugehen. Das heben wir uns lieber für einen weiteren Artikel auf.

Und was funktioniert deiner Meinung nach bei diesen Themen in der Praxis nicht so gut?

Es gibt viele Mitbewerber die sagen „wir machen MicroServices“ oder „wir betreiben unsere Software in einem Container“. Aber wenn man sich dann die Architekturen ansieht oder das Container-Image, merkt man schnell, dass da irgendwas nicht stimmt beziehungsweise nicht so genutzt wird, wie es vorgesehen ist. Das macht die Themen MicroServices und Container oft komplex, obwohl es gar nicht komplex sein muss oder soll.

Die Zauberformel hier heißt „Keep it stupid simple“. Wer sich daran hält macht schon das meiste richtig.

Zuletzt würden wir gerne von dir wissen wodurch sich deine MicroService Toolbox auszeichnet und wie Container-Techniken Anforderungen bezüglich Skalierbarkeit vereinfachen?

Unsere MicroService Toolbox, die aus einem Set von MicroServices besteht, zeichnet sich dadurch aus, dass dieses Set von Services in fast allen Projekten in irgendeiner Form benötigt wird. Die Toolbox kann also als eine Art „Beschleuniger“ verstanden werden, mit dem ein gewisser Anteil an Anforderungen bereits erfüllt werden kann und der Rest dann in den entsprechenden Service angepasst oder als zusätzliche Services implementiert wird.

Da diese Services „Stateless“ ausgelegt sind, können Sie mittels Docker oder Kubernetes fast beliebig skalieren. Die Last-Verteilung übernimmt dann zum Beispiel Kubernetes oder Docker.

Vielen Dank für deine Zeit. Wir freuen uns bereits auf deinen Artikel.

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