24. Februar 2017 in Allgemein, objective partner

Zugegeben, so ganz hat’s bei mir nicht gereicht, um Profifußballer zu werden. Aber das Spiel bleibt und ist faszinierend: Klarer Zeitplan, klar definierte Manpower und ein Projekt. Nicht nur das passt. Es gilt immer neue Taktiken auszuprobieren und sich auf die der Anderen flexibel einzustellen. Das ist und bleibt mein Ding und deshalb bin ich in meiner Freizeitmannschaft der Spielmacher. Und in meinem Job sowieso: Ich bin IT-Projektleiter für Planung, Koordination. Überwachung und Qualitätssicherung. Nach zwei Jahren Erfahrung genau der richtige Schritt. Sozusagen ein Aufstieg. Und es ist in der Tat eine andere Liga. Java-, Web- und Datenbank-Kenntnisse sind ein Muss und dass ich mich in Entwicklungs- und Technologieprozessen zuhause fühle ist ebenfalls klar.

Gefragt ist aber auch Durchsetzungsvermögen. Und im Gegensatz zu einem Trainer muss ich da nicht einfach laut gestikulierend rumlaufen, sondern verbindliche Ansagen machen. Auch gegenüber Kunden. Viel Verantwortung. Aber auch viel Einblick. Ich bin von Anfang an dabei. Ich koordiniere die Teams, begleite die Arbeit, greife ein, teste, begleite die Einführung und bin auch danach im Bild. Am Ende steht der große Unterschied zum Fußball:

Mein Team und ich verlieren nie!

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